Der Preis entscheidet
Enthält KI-generierte Szenen
Wenn der Preis entscheidet, macht deine Marke was falsch.
Stell dir vor, Kundinnen würden immer den günstigsten Preis wählen. iPhones würden 100 Euro kosten und mit 4 Megapixel Kameras werben. Chanel würde bei Aldi ausliegen in 100 Prozent Polyester und Unternehmen würden fluchen, weil ihre Dienstleister zwar billig sind, die Leistung aber auch.
Ich weiß nicht, wie oft Kunden schon gesagt haben, dass in ihrer Branche nur der Preis entscheidet. In Branchen wohlgemerkt, in denen Unternehmen Millionen für McKinsey ausgeben, für Luxusarchitektur oder für SAP. Was alle Kunden gemeinsam hatten, schlechte Kommunikation.
Menschen entscheiden nach Preis, wenn Angebote sich nicht unterscheiden. Aber wenn wir zwischen Apple und Nokia wählen müssen oder zwischen C&A und Chanel, dann gibt es klare Unterschiede. Und Branding hilft, diese Unterschiede so einfach und effektiv wie möglich zu vermitteln.
Je besser wir wissen, was unser Angebot stark macht, was Zielgruppen überzeugt und uns vom Wettbewerb abhebt, desto weniger entscheidet auch der Preis. Das gilt für alle Branchen und für alle Angebote. Irgendwo da draußen zahlt auch jemand hunderte Euro für eine Büroklammer. Was ist mit euch?








